15. Möllner Folksfest – Ohne treue Sponsoren und Unterstützer geht es nicht

Das 15. Möllner Folksfest vom 07. – 10. Juni 2018 ist auch in diesem Jahr nur wieder möglich, weil es treue Sponsoren und Unterstützer gibt, die das Festival seit vielen Jahren mittragen und so planbar gestalten. Das ist für das Organisationsteam des Festivals unentbehrlich, gibt es einfach Sicherheit und das Wissen, von vielen wohlwollenden und verlässlichen Partnern umgeben zu sein, die das Folksfest und die viele ehrenamtliche Arbeit, die damit verbunden ist, wertschätzen. „Solche ein Festival ehrenamtlich alle zwei Jahre auf den Weg zu bringen erfordert viel Motivation. Die finden wir natürlich in der Geschichte des Festivals und in der Freude der vergangenen Festivals. Wir finden sie aber auch in der Bereitschaft der Sponsoren, die uns immer wieder signalisieren, dass sie uns dabei erneut begleiten werden“, sagt Mark Sauer, Vorsitzender des Vereins Miteinander leben e.V..

Entsprechend dankbar sind Programmchef Jörg Rüdiger Geschke und Mark Sauer der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg, der Stadt Mölln, dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein, der Stiftung Herzogtum Lauenburg, den Vereinigten Stadtwerke GmbH, den „Partnerschaften für Demokratie“ des Kreises Herzogtum Lauenburg und der Stadt Ratzeburg/Amt Lauenburgische Seen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, der LAG Folk e.V, PROFOLK e.V. , dem Landesmusikrates Schleswig Holstein, der Willkommenskultur Mölln, der Herzogtum Lauenburg Marketing und Service GmbH, der Kirchengemeinde Mölln, dem Lebenshilfewerkes Mölln-Hagenow, dem Möllner Moscheeverein, allen Unterstützern des ‘Crowdfundings’ bei STARTNEXT und natürlich auch den treuen Mitgliedern des Fördervereins der Möllner Folksfeste e.V.. Ebenso unverzichtbar sind natürlich die Medienpartner, allen voran Deutschlandfunk Kultur, die auch in diesem Jahr wieder beliebte Radiokonzert am Freitagabend ermöglichen, aber auch der Offene Kanal Lübeck mit seiner Live-Berichterstattung und natürlich die Vertreter*innen der Printmedien vor Ort.