Erfolgreiches Crowdfunding zum 15. Möllner Folksfest

„Und das Beste kommt zum Schluss!“  … in dieser Weise ist aus Sicht von Jörg Rüdiger Geschke und Mark Sauer vom Verein Miteinander leben e.V. das Crowdfunding zum diesjährigen 15. Möllner Folksfest verlaufen. Lange Zeit sah es aus, als ob die gesetzte Marke von 2.000 € zu hoch sein könnte. Schließlich ist die Spielregel beim Crowdfunding von STARTNEXT, dem Online-Spendensammeln in vielen kleinen Beiträgen, alles oder nichts. Nur wenn das gesteckte Spendenziel erreicht wird, fließen die zugesagten Beiträge. Aber auf die Folksfest-Fangemeinde war wieder einmal Verlass und mit einem fulminanten Spendenendspurt kamen schließlich nicht nur 2.000 € zusammen. Die Ziellinie wurde mit 2.666 € um 133% übertroffen, sehr zur Freude der Folksfest-Organisatoren.

Jetzt kann es wieder losgehen für Jörg-Rüdiger Geschke (li.) und Mark Sauer … auf den Möllner Folksfestbühnen mit „WeltKlangEuropa“ vom 07. – 10. Juni 2018

„Wir sind immer wieder begeistert, wieviele Menschen uns in dieser Weise aktiv unterstützen, damit wir immer aufs Neue das Möllner Folksfest ausrichten können. Ein ganz großes Dankeschön dafür!“, sagte Mark Sauer, als Finanzchef des Festivals hoch zufrieden mit diesem Ergebnis. Das Crowdfunding ist über die Jahre zu einem wichtigen Finanzbaustein des ehrenamtlichen Festivals geworden, für das jedes Mal aufs Neue bis zu 30.000 € gesammelt werden müssen. Das geht nur mit treuen Sponsoren, wie der Kreissparkasse Herzogtum Laueburg, den Vereinigten Stadtwerken und den Mitgliedern des Fördervereins der Möllner Folksfeste, mit öffentlicher Unterstützung, vor allem durch die Stadt Mölln und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein im Rahmen der Europainitiative des Festivals sowie mit kompetenten Medien- und Kulturpartnern wie dem Deutschlandfunk Kultur und der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Sie alle unterstützen die Idee der Möllner Folksfeste, die seit nunmehr 25 Jahren die Musik der Welt gegen die Engstirnigkeit von Rassismus und Intoleranz setzen.